HomeKontaktMenü

Willkommen im Kirchenbezirk Bad Urach - Münsingen!

Nach der Fusion der Kirchenbezirke Bad Urach und Münsingen zum 1.1.22013 wird der gemeinsame INternetauftritt zur Zeit überarbeitet.

Hier finden Sie zunächst nur den Internetauftritt des bisherigen Kirchenbezirks Bad Urach.

Wir bitten Sie noch um etwas Geduld, bis auch die Informationen aus dem Teilgebiet Münsingen eingepflegt und der gemeinsame Auftritt aktualisiert ist.

Der Kirchenbezirk Bad Urach vereinigt in sich Gegensätze und sehr unterschiedliche Gemeinden. Er reicht vom Neckar im Westen bis auf die Höhen der Schwäbischen Alb und verbindet Weinbaugemeinden mit den kältesten Orten der Alb.
 
Der westliche Teil des Bezirkes (Alb bis zum Neckar) ist, schon von der Lage her, eher industriell geprägt. In den noch relativ geschlossenen Albdörfern spielt die Landwirtschaft zumindest im Bewusstsein der Menschen noch eine bedeutende Rolle. Doch auch hier gelang es in den letzten Jahren zunehmend, mittelständische Industrie anzusiedeln.

Bad Urach und die Gemeinden auf der Alb haben als Erholungsorte überregionale Bedeutung. Bad Urach ist eine altwürttembergische Oberamtsstadt, doch die ehemalige Residenzstadt wurde, was Größe und wirtschaftliche Kraft anbelangt, von Metzingen und Dettingen überflügelt.

Weil mit Ausnahme von (Donnstetten-) Westerheim alle Orte zum Herzogtum Württemberg gehörten, sind sie "evangelisch" geprägt. 

Viele der Orte sind bis heute nachhaltig vom Pietismus beeinflusst. 

Der Kirchenbezirk besitzt etliche alte und bedeutende Kirchen. 


Meldungen aus der Landeskirchealle

01.04.2015 Karfreitagswelt und Osterwelt: Dem Leben, nicht dem Tod gehört der Sieg

Wer die Augen vor der Wirklichkeit gerade des Jahres 2015 nicht verschließt, sieht vor allem eine Karfreitagswelt. Und doch leuchtet über dem Leiden,...

mehr

26.03.2015 „Eine geschätzte Gesprächspartnerin und Freundin“

Landessynodale Renate Schimmel aus Öhringen verstorben

mehr

20.03.2015 Ideenwettbewerb „Kirche macht was. Aus deiner Idee!“ startet

Die württembergische Landeskirche ruft zur aktiven Beteiligung auf

mehr