Herzlich Willkommen im Evangelischen Kirchenbezirk Bad Urach-Münsingen

Seit dem 1.1.2013 bilden die Kirchenbezirke Bad Urach und Münsingen den gemeinsamen Kirchenbezirk Bad Urach-Münsingen. Das Zusammenwachsen der Teilgebiete bleibt eine Aufgabe der nächsten Jahre. Der Kirchenbezirk Bad Urach-Münsingen vereinigt in sich Gegensätze und sehr unterschiedliche Gemeinden. Sie erstrecken sich über das Gebiet vom Neckar im Westen über die die Höhen der Schwäbischen Alb bis hinunter an die Donau. Die Zusammenarbeit benachbarter Kirchengemeinden in Distrikten entwickelt sich. Der größere Kirchenbezirk bietet hier neue Chancen der Kooperation. Die 58.000 Gemeindeglieder in den 43 Kirchengemeinden werden von 52 Gemeindepfarrerinnen und -pfarrern begleitet. das gemeinsame Dekanatamt des einen Kirchenbezirks wird in einer Erprobungsphase durch zwei Dekane wahrgenommen, wo bei der Dekan in Bad Urach die Geschäftsführung wahrnimmt.

Aktuelles aus dem Kirchenbezirk

Stellenausschreibung

Der Evangelische Kirchenbezirk Bad Urach-Münsingen sucht zum 1. April 2017 oder zum nächst möglichen Zeitpunkt

 

                                    eine/n Gemeindediakon/in

                              mit 100 % Beschäftigungsumfang

 

Der/die Stelleninhaber/in ist für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen innerhalb der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Metzingen in Zusammenarbeit mit dem CVJM Metzingen verantwortlich.

Die komplette Stellenausschreibung finden Sie hier

Slowenischer Bischof über Reformation am 18. und 19. März in Bad Urach

Der Bischof der Evangelischen Kirche in Slowenien A.B. Gesa Filo wird ein Wochenende lang zu Gast im Stift Urach und der Kirchengemeinde sein. Am 18. März wird es im Chor der Amanduskirche einen Vortrag des Bischofs unter dem Titel „Reformation in Slowenien – oder wie das Wort Gottes in Fässern über die Alpen kam“ geben. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr und wird gemeinsam von der Kirchengemeinde Bad Urach und Seeburg, dem Stift Urach und dem GGAW Württemberg veranstaltet. Bischof Gesa Filo steht der kleinen Evangelischen Kirche in Slowenien mit etwa 13.000 Gemeindegliedern in 14 Kirchengemeinden vor. Er ist gleichzeitig Gemeindepfarrer In der Hauptstadt Ljubljana und betreut dort die Gemeinde. Partnerschaftlich verbunden sind die Gemeinde in Ljubljana mit der württembergischen Kirchengemeinde Wolfschlugen/Dekanat Nürtingen. Eine weitere Partnerschaft besteht zwischen der Kirchengemeinde Morvske Toplice im Osten des Landes und der Kirchengemeinde Bad Urach und Seeburg. Historisch gibt es schon seit der Reformationszeit Verbindungen zwischen Württemberg und Slowenien. Der slowenische Reformator Primus Truber musste aus seiner Heimat fliehen und bekam in Urach Asyl, wo er ähnlich wie Martin Luther auf der Wartburg die Bibel in die slowenische Landessprache übersetzte. So war er quasi Gründer einer slowenischen Bibelgesellschaft, die Bibeln in Urach drucken ließ und nach Slowenien verschickte. Seit einigen Jahren werden nun wieder die Kontakte nach Slowenien auf vielfältige Weise gepflegt. Zwischen einigen württembergischen Kirchengemeinden und der slowenischen Kirche besteht ein reger Austausch, der immer mehr durch verschiedene Partnerschaften intensiviert wird.
So ist Bischof Filo regelmäßiger Gast in Bad Urach und Wolfschlugen und nahm auch an der Partnerschaftskonsultation der Landeskirche zum Reformationsjahr im vergangenen Herbst teil. Er wird am 19. März 2017 um 10:00 Uhr den Gottesdienst in der Bad Uracher Amanduskirche gemeinsam mit dem Uracher Dekan Michael Karwounopoulos halten und dabei predigen. Im Anschluss wird es Gelegenheit geben, mit dem Bischof ins Gespräch zu kommen.

Römerstein-ZAININGEN Ökumen.Bauerntag mit Lucie Panzer

Am 19. Februar fand in diesem Jahr der Ökumenische Bauerntag in der Turn-und Festhalle in Zainingen statt. In der gut gefüllten Halle sprach Rundfunkpfarrerin Lucie Panzer über „Gelingendes Leben“ und machte den Hörerinnen und Hörern noch einmal bewusst, in welchem Reichtum wir in unserem Land leben. Zum Glück gehöre aber noch viel mehr. In seinem „Wort auf den Weg“ erinnerte Dekan Michael Karwounopoulos an das Gleichnis Jesu von der selbst wachsenden Saat. Jesus ruft dazu auf, dass Menschen Gott vertrauen und nicht immer meinen sollen, selbst die Macher in dieser Welt zu sein. Das kann man auf den Glauben und auch das tägliche Leben beziehen. Umrahmt wurde der gelungene Nachmittag von der Bläsermusik des Böhringer Posaunenchores.

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • In neuem Glanz und mit viel Gloria

    Nach fünf Jahren teilweiser oder gänzlicher Schließung wegen Sanierungsarbeiten kann nun die Hospitalkirche in Stuttgart am 5. März wieder eröffnet werden.

    mehr

  • Filmtipp: „Katharina Luther“

    Die Liebesgeschichte zwischen einem Mönch und einer entlaufenen Nonne gibt es bei der ARD zu sehen. Im Ersten feierte der Film „Katharina Luther“ am 22. Februar Premiere. Sie war die Ehefrau von Kirchenreformator Martin Luther und ist eigentlich unter dem Namen „Katharina von Bora“ bekannt.

    mehr

  • „Was glaubst denn Du?“

    „Es geht um Religion, um die Christen und um die Muslime“, erklärt Ylva. Die 8-Jährige dreht an einer der dreidimensionalen Texttafeln. Diese ist Teil einer Ausstellung für Kinder über das Christentum und den Islam mit dem Titel „Was glaubst denn Du?“. Bis 26. Februar ist sie noch im „bibliorama – das bibelmuseum stuttgart“ zu sehen. Am Donnerstag, 16. Februar, hatte die Ausstellung prominenten Besuch.

    mehr